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Petition

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Die eingereichte Petition der Apothekerschaft zeigt Wirkung

Im April und Mai hat die Schweizer Apothekerschaft in 60 Tagen 340‘000 Unterschriften gesammelt und damit ein klares Zeichen an den Bundesrat gesetzt: Nein zu den geplanten Abbaumassnahmen zulasten der Schweizer Bevölkerung. Denn mit den Abbaumassnahmen ist die wohnortnahe und persönliche medizinische Versorgung gefährdet. Die eingereichte Petition zahlt sich aus, denn bereits konnten mit dem Willen der Bevölkerung einzelne drohende Abbaumassnahmen abgeschwächt werden. Und die Petition ermöglicht einen Dialog, unter anderem auch mit Bundesrat Alain Berset.

Der Bundesrat hat mit einem Brief an pharmaSuisse den Eingang der Petition bestätigt und Stellung genommen. Es gab darin Punkte, die uns wiederum veranlasst haben, gegenüber Bundesrat Alain Berset Klarheit zu schaffen. Wir heben in unserem Antwortschreiben hervor, dass die Apotheker die gesetzten Sparziele bereits mehr als übertroffen haben. Zudem wies pharmaSuisse auf die Nachteile des vom Bundesrat vorgeschlagenen Referenzpreissystems für Generika hin und hob die Vorzüge des gemeinsamen Modells pharmaSuisse/Curafutura hervor. Die allgemeine Botschaft im Antwortschreiben an den Bundesrat ist klar: Apothekerinnen und Apotheker sind nicht das Problem, sondern durch viele clevere Lösungen und als kostensenkende Akteure die Lösung.